unser Angebot


 

Die Wersepfoten Ahlen sind ein Hundesportverein, keine Hundeschule.

Problemhund-Training gehört daher nicht zu unserem Angebot.

Der Verein bietet ein umfangreiches Angebot von verschiedenen Sparten des Hundesports sowie der Grundausbildung von Hunden.

Wer in unser Training reinschnuppern, oder sich die einzelnen Sparten anschauen möchte, ist herzlich willkommen.

Wann das jeweilige Training stattfindet, ist unter Training nachzuschauen.

 

Auf dieser Seite möchte wir die einzelnen Sparten vorstellen:

· Welpenkurse  ·  Junghundekurse  ·  Begleithundetraining  ·  VDH-Hundeführerschein  ·

 ·  Agility  ·  Obedience  ·  Rally-Obedience  ·  Turnierhundsport  ·

 

- BASISAUSBILDUNG -


Welpenkurse

Das kleine 1x1 des Hundelebens:

Wöchentlich bieten wir ein alltagsorientiertes Welpen- und Juniortraining an. Hierbei wird den Hunden entsprechend ihres Alters
in lockerer Atmosphäre vermittelt, was ein kleiner oder großer 4beiniger Freund für das tägliche Leben so können sollte: Grundgehorsam, wie Leinenführigkeit, Sitz, Platz und natürlich auch das Zurückkommen, aber auch das Ignorieren von optischen und akustischen Reizen oder ganz banal: die Ohren-, Pfoten-, oder Zahnkontrolle. Auf dem extra angelegten Welpenspielplatz haben die Welpen darüber hinaus, die Möglichkeit, ihre motorischen Fähigkeiten zu trainieren und gemeinsam mit ihren Besitzern vielfältige, positive Erfahrungen zu sammeln.

Bei Interesse senden Sie uns doch einfach eine e-mal an dvg-ahlen@web.de.

Bei Besuch der Welpenstunde müssen ein entsprechend gültiger Impfausweis und
der Nachweis der Hundehaftplichtversicherung vorgelegt werden!!


Junghundetraining

Die im Welpenalter gelegten Grundlagen werden im Juniortraining weiter ausgebaut. Ziel der Übungsstunde ist es die Bindung zwischen Hund und Halter zu verstärken und den Grundgehorsam zu festigen. Übungen die im Alltag von Nutzen sind gehören genauso dazu wie die Grundlagen für eventuell weitere Sportarten. Gerade in der "Pubertären-Phase" ist es wichtig gewisse Dinge immer wieder zu wiederholen, und bei der Erziehung konsequent, liebevoll und abwechslungsreich zu trainieren.
Die Trainer legen hierbei besonderen Wert darauf, die Bedürfnisse jedes Hundes und jedes Teams zu fördern. 
Bei Interesse senden Sie uns doch einfach eine e-mal an dvg-ahlen@web.de.


VDH-Hundeführerschein

Kurs-Angebot: VDH-Hundeführerschein

 

Menschen, die mit Hunden zusammen leben, sollten im Umgang
mit ihrem Tier auch über die notwendigsten Grundkenntnisse verfügen. Dass dies keine Selbstverständlichkeit ist, zeigt die
immer größer werdende Nachfrage und auch der Bedarf nach
einem Angebot in dem diese Inhalte vermittelt werden.

 

Der VDH-Hundeführerschein stellt den sozialverträglichen Hund und das rücksichtsvolle Auftreten von
Hund und Halter im Alltag in den Mittelpunkt.

Vorbereitungskurse und Prüfungen zum VDH Hundeführerschein werden nach einheitlichen Kriterien durchgeführt. Die Ausbilder sind vom VDH ausgebildet, geprüft und anerkannt.

Ziel des Vorbereitungskurses ist es, dass dem Hundeführer das nötige Wissen vermittelt wird um seinen
Hund zu verstehen, zu kontrollieren und zu erziehen. Dabei steht nicht die exakte Ausführung von Übungen
im Vordergrund sondern der Aufbau einer engen und vertrauensvollen Bindung zwischen Hund und Halter. Mittels Sachverstand, Vertrauen und Gehorsam soll das Team ihre Alltagssituationen souverän meistern können. Wichtigster Punkt hierbei ist, dass der Halter seinen Hund, trotz Ablenkung von diversen Umwelt-reizen die uns im Alltag begegnen, stets kontrollieren kann und so rücksichtsvoll in der Öffentlichkeit auftritt. Vor allem diese Sozialveträglichkeit, Hund wie Mensch gegenüber, wird trainiert und in der Prüfung abgefragt. 


Gehorsamstraining & Begleithunde

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, eine gute Begleithundausbildung mit der damit verbundenen Sozialisierung anzubieten. Dabei steht nicht unbedingt im Vordergrund, dass die Hunde die Begleithundprüfung BH-VT ablegen. Ziel ist vielmehr, sie auf die Umwelteinflüsse vorzubereiten. Sie sollen in den Situationen des täglichen Lebens, wie im Straßenverkehr und im Umgang mit Menschen und anderen Tieren gelassen reagieren und leicht zu führen sein.
Jeder Hundeführer sollte eine solche Ausbildung, unter fachlicher Anleitung, mit seinem Hund durchlaufen und zwar nicht erst dann, wenn Probleme auftreten. Wer mit seinem Hund ernsthaft eine Hundesportart betreiben will, kommt an der Begleithundprüfung BH-VT des DVG nicht vorbei. Das ist so
etwas wie ein Hundeabitur. Erst nach abgelegter Prüfung darf man an Turnieren in den einzelnen Disziplinen teilnehmen. Wir bieten die Vorbereitungskurse für diese Prüfung an und führen 1-2x im Jahr eine Prüfung durch. Neben dem gezielten Begleithundetraining bietet der Verein allerdings auch "normale" Unterordnung an. In diesen Stunden wird ebenfalls der Gehorsam des Hundes trainiert, nur nicht so gezielt für die Prüfung. 


- DIE SPORTARTEN -


Agility

Die beliebte Sportart "Agility" darf auch in unserem Vereinsangebot nicht fehlen. Das Spannende an ihr ist, dass es um eine echte Teamleistung geht. Das bezieht sich nicht nur auf den Hundeführer und seinen Hund, sondern auch auf die Kooperation der einzelnen Teammitglieder untereinander.

Den idealen Einstieg in den Agilitysport findet man, wenn der Hund die Welpenzeit hinter sich gebracht hat und über einen gewissen Grundgehorsam verfügt. Aber auch ältere Hunde können noch viel Spaß und Erfolg beim Agility haben. Natürlich müssen die gesundheitlichen Voraussetzungen gegeben sein, da die Belastungen für die Gelenke nicht unterschätzt werden dürfen. In jedem Fall muss vor einem Trainingsbeginn Rücksprache mit dem Tierarzt genommen werden, da die Belastbarkeit von Hund zu Hund unterschiedlich zu beurteilen ist. Sind die Grundvoraussetzungen gegeben, sollte man einfach einmal ausprobieren, ob Agility das Richtige für Hund und Frauchen / Herrchen ist. Dazu besteht in unseren Anfängergruppen Gelegenheit.
Es zeigt sich dann sehr schnell, ob es beiden Spaß macht oder es vielleicht sinnvoller ist mit dem Hund eine andere Disziplin zu wählen, wo seine individuellen Fähigkeiten besser genutzt werden können.
Unsere Trainerinnen und Trainer stehen bei der Entscheidungsfindung mit Rat und Tat zur Seite.

Hat man sich für Agility entschieden, lernen die Hunde zunächst die einzelnen Geräte kennen, die dann schrittweise miteinander, zu einfachen Parcours, kombiniert werden. Kennen Hundeführer und Hund die einzelnen Geräte, geht es darum sich die, für das Team, optimale "Führtechnik" zu erarbeiten. Das Verhalten des Hundeführers und des Hundes müssen hier in Einklang gebracht werden, damit der Hundeführer den Hund möglichst fehlerlos und in kurzer Zeit durch den Parcours führt. Natürlich gibt es bestimmte Grundprinzipien, unterschiedliche Arten sich zu drehen sowie Kommandos und Körperzeichen die von den erfahrenen Sportlern und Trainern an den Nachwuchs weitergegeben werden. Jedes Team wird jedoch im Laufe der Zeit seinen eigenen, individuellen Stil finden. Gerade dadurch wird dieser Sport für die Sportler und Zuschauer in gleichem Maße interessant. Es erfordert viel Geduld, Liebe und Verständnis für den Hund, bis man so weit ist, auf einem Turnier starten zu können und sich mit anderen Teams zu messen.

Also, nur Mut, es lohnt sich!


Obedience

„Obedience for ambitous“... unter dem Motto wird bei uns im Verein Obedience trainiert.

Ganz im Vordergrund steht dabei das freudige und präzise Lernen der einzelnen Obediencelektionen. Hund und Hundeführer lernen im Training gleichermaßen auf Feinheiten zu achten, wobei es wichtig ist den Hund für kleinste Fortschritte zu belohnen um so das Gesamtziel zu erreichen. Ein bisschen einen Hang zur Perfektion braucht man für diese Sportart schon, denn kleine Abweichungen von der vorgeschriebenen Ausführung geben in einer Prüfung bereits Punktabzug. Aber wer einmal gesehen hat, mit welcher Freude und Motivation ein guter Obedience-Hund laufen kann, der ist einfach fasziniert. Wer also Spaß daran hat, mit seinem Hund regelmäßig Obedience zu trainieren ist bei uns gern gesehen. Ansprechpartner findet ihr während unserer Trainingsstunden auf dem Hundeplatz.

"Obedience" (zu deutsch: "Unterordnung" / "Gehorsam") ist eine Hundesportart, die ihren Ursprung in England hat. Erst seit Mitte 2002 ist die Ausübung von Obedience in Deutschland durch eine eigene Prüfungsordnung geregelt. Vorher haben die Obediencebegeisterten nach Regeln aus dem Ausland trainiert. Das faszinierende an Obedience ist die Perfektion, mit der der Hund die ihm gestellten Aufgaben erledigen soll. Der Spielraum bei den einzelnen Übungen ist sehr klein gehalten, so dass kleinste Abweichungen direkt zum Punktabzug führen. Obedience erfordert daher ein hohes Maß an Konzentration von Hund und Hundeführer. In kleinen Schritten lernt der Hund die einzelnen Übungen, die dann später zu einer ganzen Übung zusammengefügt werden. In einer Prüfung muss das Mensch-Hund-Team

11 einzelne Unterordnungsübungen wie suchen, apportieren, bei Fuß gehen etc. nacheinander abarbeiten.

Der Leistungsrichter bewertet dann die Arbeitsfreude des Hundes, die Präzision der ausgeführten Arbeiten und die Hilfen des Hundführers.


Rally-Obedience

Rally-Obedience ist in Deutschland noch eine recht junge Sportart. Sie wurde vor einigen Jahren in den USA entwickelt und hat dort bereits eine große Anhängerschaft erobert. Auch in Deutschland begeistern sich immer mehr Hundeführer dafür. Im Vordergrund steht die partnerschaftliche Zusammenarbeit, die Verbesserung der Kommunikation und die Festigung des Teams. Hunde aller Rassen eignen sich für Rally-Obedience, da das Reglement Spielraum für Hunde aller Größen und Arbeitsweisen lässt.

Selbst körperlich eingeschränkte Menschen und/oder Hunde können hierbei auf Turnieren teilnehmen, da die Parcours entsprechend angepasst werden. Im Rally-Obedience arbeitet das Mensch-Hund-Team sich durch einen Schiilderparcours von ca. 20 Übungen, die je nach Klasse im Schwierigkeitsgrad zunehmen.

Darunter sind die gängigen Übungen wie Sitz, Platz und Bleiben aber vor allem die Variation der Ausführung von Winkeln, Wendungen, Abrufen etc. machen Spaß. Abwechslung bringen zusätzlich Slalom- und Sprungübungen (die jeder Hund leisten kann) sowie die Kombination von mehreren Übungen an einer Station.

Die Parcours können so variantenreich gestellt werden, dass es garantiertet nie langweilig wird und der Hund Spaß am gemeinsamen Training hat und behält. Da auch auf Turnieren der Spaß im Vordergrund steht ist in den Einstiegsklassen sogar das Füttern von Belohnungshappen erlaubt. 
Wer nun neugierig geworden ist - der schaut am besten einfach mal vorbei...


Turnierhundsport

Den Turnierhundesport gibt es schon seit über 30 Jahren und es ist die Älteste der modernen Hunde-sportarten. Ausgeübt wird der Turnierhundesport vor allem auf deutschen Hundeplätzen, die dem DVG/DHV angehören. Der Turnierhundesport erfreut sich, gerade in unserer Gegend, zunehmender Beliebtheit.

Beim Turnierhundesport bilden Mensch und Hund ein eingespieltes Team.

THS ist Schnelligkeit, Teamarbeit, Ausdauer und Harmonie in Perfektion. Im Allgemeinen kann man sagen, dass Turnierhundesport das Abarbeiten von Hindernissen ist, wie Wand, Hürden, Steg, Tonne usw. Aber auch Disziplinen wie der Slalomlauf und der gemeinsame Hürdenprung gehören dazu.

Jedoch ist es mehr als nur neben dem Hund herzulaufen, was viele meinen, denn der Turnierhundesport verlangt auch dem Besitzer einiges an Sportlichkeit ab, wenn dieser Sport als Leistungssport betrieben werden will. Wer allerdings den Turnierhundesport (THS) "nur" als Freizeitsport betreiben will, kann auch alles lockerer angehen lassen und es kommt auch dann nicht so sehr auf Schnelligkeit und Fitness an, denn THS ist vor allem Spaß mit dem Hund!

Es gibt viele verschiedene Disziplinen, wie z.B. Geländelauf 1000, 2000 und 5000 Meter (Joggen mit dem Hund) oder den anspruchsvollen Vierkampf, bei dem sich das Team Mensch/Hund in 4 Disziplinen beweisen und auch eine Unterordnung zeigen muss . Es ist auf jeden Fall für jeden etwas dabei!